Wie der Name schon sagt dreht es sich hier um die lästigen kleinen Datein die sich einfach so auf dem PC verstecken oder sich sogar in die Reg reinschreiben, dies ist natürlich auf die Dauer hinweg ziemlich nervig da sich sowas anhand von Performance bis hin zu Abstürzen bemrkbar machen kann.
Die häufigsten Merkmale von Maleware :
- Verändern der Startseite
- Zugespame im E Mail Postfach
- reduzierte Performance im Internet
- Veränderungen am Browser
Aber was genau ist denn nun Maleware ?
- Virenscanner und Firewall sind der sicherste Weg zum geschützten PC. Diese Programme blockieren aber nur bekannte Viren oder Hacker-Angriffe, die nach einem bestimmten Muster ablaufen. So finden zahlreiche Saboteure (im Fachjargon "Maleware" genannt) noch immer offene Türen zum System. Das liegt daran, dass diese rechtlich oft nicht eindeutig als schädliche Software zuzuordnen sind wie etwa 0190-Dialer oder vom Virenscanner nicht als Maleware wahrgenommen werden.
Wie surfe ich denn nun sicher ?
- Anfangen sollte man damit das man sich einen sicheren Browser zulegen sollte, dies ist definitiv
nicht der Internet Explorer wie denken mögen, im Moment ist man am besten damit beraten sich den
Opera oder
Firefox down zu loaden. Dabei haben beide ihre Vorteile, Opera ist mit Abstand einer der besten erhälltlichen Browser im Internet der zur Zeit etliche Awards abräumt aufgrund seiner einwandfreien Programmierung (Phyton, Open Source) und der immer weiter ansteigenden Community. Firefox wiederrum ist ziemlich klein und für das schnelle Surfen sehr gut geeignet, dabei sind beide Browser äußerst sicher und bedienerfreundlich.
Wie bekomme ich Maleware von meinem PC ?
- Viele ahnen es schon was nun kommt, aber auch hier gibt es welche die die neuen kleinen Hilfreichen Tools nicht kennen, so gibt es z.b. das neue
Ad-Aware_SE mit vielen kleinen Features und einer sehr starken hilfsbereiten Community, ich persöhnlich bin ein sehr starker Fan davon. Aber natürlich gibt es auch hier Mitstreiter wie das allseits beliebte
Spybot -Search and Destroy oder aber auch
Spywareblaster
Am beliebsten im Internet ist dabei Ad Aware mit knapp 88 Millionen Downloads der neuen SE Version und nachfolgend der Spybot mit 33 Millionen.
In der Szene noch nicht all zu sehr bekannt, aber dafür auch nicht schlecht ist der Spywareblaster mit 1 Millionen Downloads.
Windows / Linux Lücken !!
Egal ob Windows oder Linux - es ist kein Geheimnis, dass jedes Computersystem Sicherheitslücken aufweist.
Jede Woche werden mehr als 25 neue Schwachstellen entdeckt und oft in kürzester Zeit von Hackern zu Angriffen missbraucht. Experten rechnen sogar mit einer deutlichen Verschärfung der Situation, da der Windows-Quelltext seit kurzem illegal
im Internet verbreitet wird und somit die Suche nach Angriffspunkten wesentlich einfacher wird. Nach Studien von RSA Security
gehen 99 Prozent der Attacken jedoch auf schon bekannte Lücken zurück.
Dieses Special zeigt, wie XP-Nutzer ihr System mit einfachen Handgriffen abriegeln können - und sogar noch mehr Komfort gewinnen.
Zugang zum Nachrichtendienst sperren
- Windows XP ist von Haus aus für den Betrieb im Netzwerk eingerichtet - erkennbar am aktiven Nachrichtendienst.
Eigentlich unterstützt dieser Dienst den Versand von Kurzmeldungen an andere Windows-Rechner in einem Netzwerk.
Spammer nutzen ihn aber zunehmend für vermeintliche Fehlermeldungen und anderen derben Scherzen.
Um der Intimität willen schalten Sie diese Funktion lieber ab.
Windows XP-Dienste aufräumen
- Einen Sicherheits- und Komfort-Check verdienen ebenfalls die zahlreichen Service-Programme, die Windows XP, 2000 und NT
unter den so genannten Diensten zusammenfasst - nicht jedes davon ist notwendig oder macht Windows sicherer.
Geschmacksfrage: Windows-Komponenten
- Auch Programme wie der Windows Messenger zum Chatten im Internet oder der Windows Media Player sind bekannt für zahlreiche Schwachstellen, die von Microsoft per Online-Update geschlossen werden. Als Standard-Tools sind sie in Windows fest verankert und lassen sich normalerweise nicht aus dem System entfernen. Allerdings geht es doch, wenn in der für die Verwaltung zuständigen System-Datei "sysoc.inf" entsprechende Änderungen vorgenommen werden.
Einstellungen überlegt anpassen
- Freilich sollte gut überlegt sein, was da im Einzelnen entfernt wird: Eine als unsicher eingestufte Software wie der Internet Explorer sollte zum Beispiel nicht gelöscht werden, wenn kein alternativer Webbrowser (siehe oben Opera und Firefox) auf dem PC installiert und eingerichtet ist.
Ohne Outlook Express und Windows Messenger müssen selbst geübte Computer-Profis in Kauf nehmen, keinen Zugang mehr zu ihren e-Mails beziehungsweise zum Chat-Room zu haben.
Deaktivierte Elemente sind im Nachhinein nur noch über die Setup-CD von Windows aufspielbar.
Allein für das Surfen im Web lohnt es sich bereits, ein zweites Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten anzulegen. Windows XP verwaltet diesen Typus als Benutzer, im Gegensatz zum Administrator mit uneingeschränkten Rechten. Inhaber von Konten dürfen keine Änderungen an den Systemdateien vornehmen. Diese Restriktionen haben einen positiven Nebeneffekt: Wer sich beim Surfen einen Virus oder eine Spyware einfängt, stoppt den Wirkungskreis des Schädlings.
Datei-Endungen anzeigen
- An der Endung einer Datei kann der Anwender mit einem Blick erkennen, um welchen Dateityp es sich handelt.
Dies ist wichtig bei Dateien, die der Nutzer aus dem Internet geladen hat oder als Mail-Anhang bekommt.
So fällt sofort auf, ob sich vielleicht nicht doch eine Maleware einschleichen will.
rel. Links: Ad-Aware